Ars Medica Lézerklinika
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Ars Medica Laserklinik
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ZAHNHEILKUNDE (STOMATOLOGIE)

Dr. Katalin Stelly Zahnärztin, Fachärztin für orale Chirurgie.
Anmeldung: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 Uhr, Tel: + (36 1) 266 7766
Sprechstunde: Montag von 15:30 bis 20 Uhr  
  Dienstag von 15:30 bis 20 Uhr
Mittwoch von 15:30 bis 20 Uhr
Donnerstag von 15:30 bis 20 Uhr


Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung

Über die Vorsorgeuntersuchung im allgemeinen

Den Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches kann in meisten Fällen vorbeugt werden oder sie lassen sich im Falle einer Früherkennung gut behandeln, vorausgesetzt man unterzieht sich regelmässig, d.h. zumindest zweimal jährlich einer zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung. Anlässlich dieser Untersuchung werden über den Zustand der Zähne hinaus auch der Status des Zahnhalteapparates (Parodonthose, Entzündung, Zahnfleischtaschen, Zahnsteine, usw.), sowie sämtliche Gebilde u. Formel der Mundhöhle untersucht, kontrolliert. Die zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung (einschl. Inaugenscheinnahme (Sinnesprüfung) und Geräteuntersuchung) kann sowohl von einem Zahnarzt als auch von einem Diplomzahnhygieniker vorgenommen werden, während das darauffolgende Beratungsgespräch und die Eingriffe nur vom Zahnarzt durchgeführt werden können. Eine Ausnahme davon bilden die auch vom Hygieniker für Zahnheilkunde durchführbare Entfernung von Zahnsteinen und die mundhygienische Beratung, denn die Zahnhygieniker erhalten eine dahingehende spezielle Bildung.

Voruntersuchung (Sinnesprüfung)

Zunächst wird das Gesicht des Patienten optisch geprüft um eine Übersicht zu bekommen, ob es keine formelle oder Farbenunterschiede bzw. Abweichungen zwischen den beiden Wangen wahrzunehmen sind.

Im Anschluss darauf folgt die optische Prüfung und Tastsinnuntersuchung der Zunge, des Bereichs unter der Zunge (hypoglossales Gebiet), des Gaumens, sowie der inneren Oberfläche der Wangen. Das ist im wesentlichen die zahnärztliche Krebsvorsorgeunter-suchung.

Es werden ferner die auf den Zähnen aufgelagerten bzw. in den Zahnfleischtaschen eingebetteten Zahnsteinen, die zunächst eine Zahnfleischentzündung auslösen, schliesslich aber zur Lockerung sogar zum Verlust (Ausfallen) der Zähne führen.

Geräteuntersuchungen

Mithilfe eines Mund-bzw. Zahnspiegels und einer Sonde werden die Zähne je einzeln, mit besonderer Rücksicht auf die früheren Füllungen und Zahnersätze untersucht. Die aufgedeckten pathologischen (krankhaften) Veränderungen werden auf der sogenannten Zahnkarte im PC registriert.

Bei der Untersuchung steht uns eine Mundhöhlen-Kamera zur Verfügung, die ein an eine elektrische Zahnbürste erinnerndes Untersuchungsgerät ist. Mithilfe der in diesem Gerät eingebauten Mikro-Kamera kann der jeweils geprüfte Bereich der Mundhöhle auf dem Monitor des PC farbig und vergrössert direkt übertragen werden. Mithilfe dieses Gerätes kann der Zahndeffekt unabhängig von seiner Lage am kariösen Zahn (sei es an der inneren Fläche des Zahnes) aufgedeckt und demonstriert werden. Der Monitor wird in der Zahnarztpraxis so angeordnet, dass der Patient der gerade untersuchten Mundhöhlenformel während der ganzen Untersuchung mit eigenen Augen folgen und die krankhafte Veränderung mit dem Arzt quasi gemeinsam "entdecken" kann. Das ist aus dem Grunde sehr wichtig, weil der Anblick für sich spricht, und der Patient dann die Erklärung der geplanten Therapie anlässlich des Beratungsgesprächs nach der Untersuchung besser verstehen und die Notwendigkeit der Eingriffe leichter einsehen wird.

Zur Untersuchung der Zähne und der umliegenden knöchernen Substanz wird der computergestützte Radio-Visiograph angewendet, der eine derartige zahnärztliche Röntgendiagnostik darstellt, bei der die herkömmliche intraorale Aufnahmetechnik, d.h. der Zahnfilm im Munde des Patienten durch einen dem Computer angeschlossenen speziellen Fühler (Sensor) ersetzt wird. Die fertige Aufnahme kann sofort auf dem gegenüber dem Patienten hingestellten, angeordneten Monitor ausgeworfen, übertragen werden, sodass der Arzt die pathologischen Veränderungen auf dem vergrösserten Bild dem Patienten demonstrieren und erklären kann. Ein weiterer und grosser Vorteil dieser Aufnahmetechnik ist, dass sie den Patienten mit nur einem Bruchteil der Strahlung einer üblichen Röntgenanlage belastet. Die Röntgenaufnahmen werden samt der Zahnkarte und den mithilfe der Oralkamera gemachten Aufnahmen in den PC eingespeist und können später jederzeit "hervorgenommen" werden um den Zustand vor dem Eingriff mit dem Befund nach der Heilung vergleichen zu können.

Kosten

4.000 HUF > Euro


Zahnärztliche Engriffe:


Ab dem 01. Juli 2007 werden unsere eintägigen chirurgischen Operationen aufgrund des Vertragsabschlusses mit der Staatlichen Krankenkasse für unsere Patienten mit gültiger Sozialversicherungs-ID-Karte gebührenfrei (kostenlos) durchgeführt. Weiter...

 

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