Hightech
in der IPL-Behandlung Die
zur Durchführung von Blitzlichtbehandlungen geeigneten
Geräte der neuesten Generation eröffneten heutzutage neue,
große und sich schnell erweiternde Möglichkeiten im Bereich
der endgültigen Enthaarung, der Hautregenerierung, und
der Behandlung von Pickelhaut, Pigmentflecken,
sowie Gefäßveränderungen. Von diesen Behandlungen ist die
dauerhafte oder endgültige
Enthaarung das am meisten durchgeführte und sich am schnellsten
verbreitende Verfahren. Mehr
als 90 % der west-europäischen und amerikanischen Frauen
führen regelmäßig und ständig irgendwelche Enthaarung
durch - so wie Rasieren, Harzen, Epiliercreme, Elektrolyse
und Laserenthaarung. Jede dieser Methoden hat zahlreiche
Nachteile: sie sind schmerzhaft, langsam, kompliziert,
von vorübergehender Wirkung, oder teuer.
Die neue iPulse
i200 Technologie bietet eine Lösung für die
Behebung dieser Nachteile. Die Behandlung ist schmerzfrei, schnell,
einfach und wegen den verhältnismäßig
geringen Behandlungspreisen wird das Verfahren in weiten
Kreisen erreichbar.
In den vergangenen Jahren
haben zahlreiche Gäste die Frage gestellt, warum die
Ars Medica Laserklinik ihre Tätigkeit - mit Verwendung
ihrer, während der 15 Jahre des Betriebs angehäuften
Erfahrungen - auch auf diesen Bereich nicht ausweitet.
Bisher haben wir uns gegen eine solche Erweiterung gewehrt,
weil es unserer Meinung nach einerseits schwer ins Profil
einer chirurgische Eingriffe vornehmender Klinik passt,
Behandlungen durchzuführen, welche ansonsten in Kosmetiksalons
durchgeführt werden, und weil wir andererseits kein geeignetes
Gerät finden konnten, welche die vorstehenden Probleme
auf einer - unserer Erwartungen entsprechender - korrekter
Weise gelöst hätte. Unsere Meinung hat die Tatsache geändert,
dass es uns gelungen ist, das Gerät und die Technologie
zu finden, welche das Ergebnis in entsprechender Qualität
garantiert, und diese Eingriffe für die Ars Medica Laserklinik
für übernehmbar macht. Beim Studium des Gerätes und der
durchgeführten Tätigkeit wurde auch offensichtlich, dass
es für den Patienten einen großen Vorteil bedeuten kann,
wenn die Behandlung in einer Kuranstalt, mit medizinischem
Hintergrund läuft. Die detaillierte Untersuchung vor
der Behandlung - welche sich außer dem behandelten Bereich
auch auf sonstige Krankheiten des Patienten (z. B. Zuckerkrankheit,
Hormonerkrankungen, usw.) erstrecken muss - sowie die
rechtzeitige Erkennung der während oder nach der Behandlung
auftretenden Allergiereaktionen, Komplikationen, sowie
die fachgerechte Behandlung dieser erfordert ja unbedingt
medizinischen Hintergrund.
Wenn dies vor Ort gegeben
ist, bedeutet das unbedingt einen Vorteil sowohl für
den Patienten, als auch für den Behandelnden. Die neu
eingeführte Tätigkeit passt in jedem Bereich zur Qualitätspolitik
und interne Ordnung der Klinik, deshalb ist ihre Dokumentation
ausführlicher, als die Dokumentation einer durchschnittlichen
kosmetischen Behandlung (z. B. Fotodokumentation), unser
Prinzip ist aber, dass es keine kleinen oder großen Operationen
gibt, die Voraussetzungen und die Dokumentation jedes
Eingriffs muss gleichermaßen sorgfältig gestaltet werden,
weil dies langfristig die Zufriedenheit aller gewährleistet.
Dies ist die allgemein verbreitete Bezeichnung der Methode,
als wir aus einer Xenon-Blitzlampe stammende kurze Blitzlichter
zur Behandlung anwenden. Die Lichtenergie wird im Fall
der Enthaarung im Melanin des Haars absorbiert, sie wird
in Wärme umgewandelt, und wenn sie in den Haarbalgen
die 70 Grand Celsius erreicht, zerstört sie die haarproduzierenden
Zellen dort, und die Haarproduktion wird in jenem Haarbalgen
endgültig eingestellt. Im Fall von Gefäßerweiterungen
wird das Licht im Hämoglobin im Blut, bei Pigmentflecken
ebenfalls im Melanin absorbiert, und es entfaltet dort
seine Wirkung. Inzwischen wird natürlich auch die umliegende
Haut wegen derer Melanininhalt erwärmt, deswegen ist
es notwendig, während den Behandlungen für die Kühlung
der Haut zu sorgen, um das Entstehen des Schmerzgefühls
und eine eventuelle Schädigung der Haut zu verhindern.
Die früheren IPL-Maschinen
mit größerer Leistung verwenden zur Speisung der Xenonlampe
Sinusstrom, dementsprechend ändert sich mit der Änderung
der Stromstärke auch das Spektrum des ausgestrahlten
Lichts, es enthält außer dem sichtbaren Licht große Mengen
von Wellenlängen des ultravioletten und infraroten Bereichs.
Da diese Wellenlängen aus Hinsicht der Behandlung "schädlich" sind,
müssen sie aus dem System entfernt werden. Deshalb verwendet
man in den früheren Geräten Farbfilter, welche den Austritt
unerwünschter, schädlicher Strahlung aus dem Behandlungskopf
verhindern. Dies allerdings führt zu einem bedeutenden
Energieverlust, deshalb muss die von den Geräten ausgestrahlte
Energie erhöht werden, was aber dazu führt, dass die
Wärmebelastung der Haut steigt, und deswegen sich auch
die Wärmeempfindung erhöht.
Die iPulse Technologie
benutzt einen Strom mit Quadratimpuls, infolgedessen
- wegen der dauerhaften Stromstärke - auch
das Spektrum des ausgestrahlten Lichts dauerhaft sein
wird, das Gerät arbeitet auch bei einem niedrigeren Energieniveau
effektiv, mit einer wesentlich geringeren Umweltwärmebelastung.
Darüber hinaus wird die Verwendung von teuren und komplizierten
Farbfiltern unnötig, weil aus dem Gerät immer ein Licht
mit der optimalen Wellenlänge herauskommt. Einige IPL-Systeme
können bei einem "Schuss" auch mehrere Impulse
produzieren, was die Verringerung der Temperatur der
Haut zwischen den einzelnen Impulsen so ermöglicht, dass
dabei die Temperatur in der Zielstruktur (z. B. im Haarbalgen)
steigt. Dies ist eine kompliziertere Technologie, welche
ermöglicht, dass in der Zielstruktur ohne die unnötige
Erwärmung der Umgebung (Haut) eine höhere Temperatur
erreicht wird.
Die iPulse i200 Technologie ist von sämtlichen Blitzlichttechnologien
die bestentwickeltste und bestgeregeltste Technologie.
Mit Hilfe des Computers produziert sie einzelne oder
dreifache kombinierte Impulse. Im mehrfachen Impulsmodus
kann auch die Länge der einzelnen Impulse und die Pausen
zwischen den Impulsen eingestellt werden. Die zahlreichen
Einstellungsvarianten ermöglichen, dass wir für jeden
einzelnen Patienten die ideale Einstellungskombination
finden, was die entsprechende Erwärmung der Zielstruktur
bei der möglichst niedrigen Wärmeempfindung gewährleistet.
Fast jedes früheres Blitzlichtsystem benutzt eine lineare
Xenonlampe, wodurch eine rechteckige Behandlungsfläche
entsteht. Für diese Systeme gilt, dass im zentralen Teil
der Lampe die Energieabgabe größer ist, als am Rand,
die Behandlung muss also mit größeren Überdeckungen am
Rand durchgeführt werden. Die iPulse Technologie benutzt
eine Zwillings-Xenonlampe mit niedriger Energie, was
auf der ganzen großen Behandlungsfläche von 8.9 cm2 eine
gleichmäßige Energieverteilung sichert, es gibt keinen
Verlust am Rande, deshalb ist es nicht notwendig, während
der Behandlung die Randflächen zu überdecken, was wiederum
eine geringere Wärmeempfindung bedeutet.
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